Weiß man ja: Mit Nudeln macht man nix falsch, jeder mag sie, in Italien kommen sie als Ravioli magri sogar Weihnachten auf den Tisch und fabriziert sind sie ganz einfach – im Prinzip jedenfalls. Oder besser gesagt, so man das Prinzip kapiert hat und nicht schon auf das Kläglichste am Nudelteig scheitert. Gemeint ist da jetzt nicht mein Standard-Teig (Artikelbild) aus 500 g Semola di grano duro, 20 g Salz, 62 g Olivenöl und 220 g lauwarmem Wasser, sondern ein Teig für Dim Sum.

Jene kleinen, beispielsweise mit Shrimps und Bambussprossen gefüllten und im Dämpfkörbchen bissfest gegarten Nudel-Preziosen, die Missboulette zu Recht als sterneverdächtig bezeichnet und die sich im Original durch eine elegante, leicht durchscheinende Hülle … —> weiterlesen

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